Wie viele dieser Wahrzeichen von NYC können Sie vom Top of The Rock aus erspähen?

Sichern Sie sich ein Fernglas und machen Sie sich bereit, eine Fülle von Wahrzeichen der Skyline von Manhattan aus 240 Metern Höhe zu entdecken!

Veröffentlicht: 27. November 2025
Aussicht vom Top of The Rock

Das Rockefeller Center ist ein beeindruckendes architektonisches Wunderwerk des Art déco aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise in New York und ist auch ein Jahrhundert nach seinem Bau eines der am meisten gefeierten Gebäude der Stadt – auch wenn es nicht mehr zu den höchsten gehört. Erstaunlicherweise war 30 Rock damals das dritthöchste Gebäude der Stadt (und damit auf dem gesamten Planeten), nur hinter dem mächtigen Empire State Building und dem Chrysler Building. Ja, der Ausblick von oben hat sich im Laufe der Jahre stark verändert, und Top of The Rock vermittelt heute das angenehme Gefühl, mitten zwischen den Dächern von Manhattan zu thronen, statt schwindelerregend hoch über ihnen. Die Aussicht ist jedoch nach wie vor herausragend. Wir sind mit dem Aufzug in 43 Sekunden zur Open-Air-Plattform im 70. Stock gefahren, um herauszufinden, was genau man von hier oben aus sehen kann und wo man danach suchen muss. Lesen Sie weiter, um alles über die wichtigsten Attraktionen im Big Apple zu erfahren, auf die Sie achten sollten ...

1. Das Empire State Building – man muss es einfach lieben und kann es kaum übersehen

Das Empire State Building

Blick nach Süden

In Ordnung, dieser Punkt ist zwar offensichtlich, aber man kann keine Liste von Sehenswürdigkeiten erstellen, die man vom Top of the Rock aus sieht, ohne das vielleicht ikonischste Gebäude der New Yorker Skyline zu erwähnen. Ja, dieses elegante Art-déco-Meisterwerk direkt vor Ihnen ist das Empire State Building – ein Wahrzeichen, das seit fast 100 Jahren von Einheimischen, überdimensionalen Primaten und Wolkenkratzer-Fans gleichermaßen geliebt wird. Top of the Rock verspricht von seinem Standort nur wenige Häuserblöcke entfernt eine der besten, ungehinderten Millionen-Dollar-Aussichten der Stadt.

Wissenswertes: Rund 3.500 Bauarbeiter benötigten weniger als 14 Monate für den Bau des Empire State Building – eine absolut bemerkenswerte Leistung im Jahr 1930.

Pro-Tipp: Besuchen Sie Top of the Rock nach Sonnenuntergang, um das Empire State Building in voller Beleuchtung zu bewundern.

2. Central Park – eine grüne Oase im Herzen Manhattans

Frau fotografiert den Central Park vom Top of the Rock aus

Blick nach Norden

Die Aussicht vom Top of the Rock ermöglicht es Ihnen, den gesamten, weiten Bogen des Central Parks zu erfassen, der sich als grün-blaue Schneise durch den Dschungel aus Beton im Herzen Manhattans zieht. Versuchen Sie, das monumentale Metropolitan Museum of Art, den Great Lawn und das riesige Reservoir zu entdecken, das den Park fast in zwei Hälften teilt.

Wissenswertes: Mit einer Fläche von ca. 341 Hektar ist der Central Park größer als manche Länder, insbesondere Monaco (ca. 202 Hektar) und die Vatikanstadt (ca. 44 Hektar).

Pro-Tipp: Dies ist wahrscheinlich der einzige Ort in New York City, an dem Sie ein Selfie mit dem gesamten Central Park im Hintergrund machen können.

3. George Washington Bridge – die Brücke mit dem Leuchtturm

George-Washington-Bridge im Herbst

Blick nach Norden

Lassen Sie Ihren Blick dem breiten Lauf des Hudson River nach Norden folgen und Sie werden bald die gewaltige George Washington Bridge entdecken. Dieses imposante Meisterwerk der Ingenieurskunst aus dem frühen 20. Jahrhundert verbindet seit fast 100 Jahren Manhattan mit New Jersey. Wenn Sie genau hinschauen, können Sie vielleicht sogar den kleinen roten Leuchtturm an ihrem östlichen Ende entdecken.

Wissenswertes: Diese mächtige Stahlkonstruktion ist fast 1,6 Kilometer lang und verfügt über sage und schreibe 14 Fahrspuren – mehr als jede andere Hängebrücke der Welt.

Pro-Tipp: Bitten Sie ein Teammitglied vor Ort um Hilfe, um die Städte Hoboken, Weehawken und Jersey City in New Jersey auszumachen.

4. Die Freiheitsstatue – klein, aber oho

Nächtlicher Blick auf die Skyline von Manhattan vom Top of The Rock aus

Blick nach Süden

Sicher, Top of The Rock ist vielleicht nicht der Ort für das perfekte Instagram-Foto der Freiheitsstatue. Dafür sollten Sie die Staten Island Ferry nutzen oder einen Ausflug direkt nach Liberty Island machen. Aber ja, man kann die „Green Goddess“ von hier oben in Midtown aus sehen. Zumindest fast. Wenden Sie Ihren Blick für einen Moment vom Empire State Building ab und schauen Sie etwas rechts davon. Genau dort. Wenn Sie nun etwas genauer hinsehen, werden Sie Ellis Island und Liberty Island dort entdecken, wo der Hudson im Hafenbecken auf den East River trifft.

Wissenswertes: Es ist möglich, bis in die Krone der Statue hinaufzusteigen, aber die schmale, 162-stufige Doppelwendeltreppe ist nichts für schwache Nerven oder untrainierte Beine.

Profi-Tipp: Sie benötigen ein ziemlich gutes Zoomobjektiv, um von hier oben eine klare Aufnahme zu machen. Am besten setzen Sie das Empire State Building links im Bild in Szene, während der Hudson den Weg nach Süden zur Freiheitsstatue weist.

5. Das Chrysler Building – warum so schüchtern?

Blick nach Osten

Das Chrysler Building ist ein weiteres Wahrzeichen der Skyline des Big Apple, dank seiner beachtlichen Höhe (319 Meter für alle Statistik-Fans) und seiner markanten Art-déco-Krone samt Spitze. Man kann es fast ein wenig schüchtern hinter dem eher sachlichen MetLife Building hervorlugen sehen.

Wissenswertes: Bei seiner Fertigstellung im Jahr 1930 hielt das Chrysler Building kurzzeitig den Titel des höchsten Gebäudes der Welt. Nur elf Monate später wurde es jedoch vom Empire State Building, das über 60 Meter höher ist, vom Thron gestoßen.

Profi-Tipp: Wie das Empire State Building lässt sich auch das Chrysler Building am besten nach Einbruch der Dunkelheit bewundern, wenn es in seiner ganzen nächtlichen Pracht erstrahlt.

6. Brooklyn Bridge – die Ikone des East River

Brooklyn Bridge

Blick nach Süden

Blicken Sie links am Empire State Building vorbei dorthin, wo der East River in die Bucht mündet. Dieses große Bauwerk mit den neugotischen Steintürmen? Das ist die Brooklyn Bridge, ein nationales historisches Wahrzeichen der USA. Sie war einst die längste Hängebrücke der Welt und ermöglicht seit 1883 die sichere Überquerung des Wassers von Lower Manhattan nach Brooklyn (und natürlich umgekehrt).

Wissenswertes: Der berühmte amerikanische Schausteller und Politiker P. T. Barnum war im 19. Jahrhundert so von der Stabilität der Brücke überzeugt, dass er 1884 eine Herde von 21 Elefanten darüber führen ließ.

Profi-Tipp: Versuchen Sie, die Brooklyn Bridge nicht mit der Manhattan Bridge zu verwechseln, die ein Stück weiter nördlich am East River liegt.

7. One World Trade Center – der Gigant

One World Trade Center

Blick nach Süden

Hier ist eine Sehenswürdigkeit, die Sie wirklich nicht übersehen können. Denn sie ist ein Riesending, ein Gigant, ein absoluter Koloss der Skyline von Manhattan. Das One World Trade Center ist das höchste Gebäude der westlichen Hemisphäre – ein schimmernder Goliath aus Glas, der an der Südspitze von Lower Manhattan auf dem ehemaligen Gelände der Twin Towers steht. Sie können es immer noch nicht sehen? Es ist das Gebäude mit der riesigen Turmspitze, das zwischen dem Empire State Building und der Freiheitsstatue liegt, wenn Sie nach Süden blicken.

Wissenswertes: Die Höhe des One World Trade Centers – exakt 1.776 Fuß inklusive der Spitze – ist eine bewusste und direkte Anspielung auf das Jahr 1776, in dem, wie jede Amerikanerin und jeder Amerikaner weiß, die Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet wurde.

Pro-Tipp: Bringen Sie das Empire State Building, das One World Trade Center und die Freiheitsstatue zur goldenen Stunde in eine Linie, um das ultimative Foto der New Yorker Skyline zu machen.

8. Radio Park an der Radio City Music Hall

Blick nach unten

Wussten Sie, dass die legendäre Radio City Music Hall zum Rockefeller Center gehört? Bestimmt. Aber wussten Sie auch, dass sich auf ihrem Dach eine wunderschöne, grüne Oase befindet? Nun, jetzt wissen Sie es. Der Park verfügt über verschiedene Zonen – hier ein Waldgarten, dort ein Kirschbaumhain – und ist bei den Angestellten des Rockefeller Centers sehr beliebt. Wenn Sie von der Westplattform des Top of the Rock direkt nach unten schauen, erhaschen Sie vielleicht einen Blick auf die Person, die den Aufzug bedient hat und Sie hierher gebracht hat, wie sie gerade ihre Mittagspause macht.

Wissenswertes: Der ursprüngliche Architekturentwurf für die Radio City Music Hall sah bereits einen Dachgarten vor, aber es dauerte bis 2021 – ganze 90 Jahre später –, bis diese Vision verwirklicht wurde.

Pro-Tipp: Vergessen Sie nicht, Ihren Hut abzunehmen, bevor Sie über den Rand schauen!

Bonusrunde: Können Sie diese beweglichen Ikonen von NYC entdecken?

Frau winkt einem der gelben New Yorker Taxis

Ihre NYC-Bingo-Checkliste umfasst die gelben New York Cabs, Hot-Dog-Stände, Big Bus Sightseeing-Touren und (Fernglas erforderlich) die Staten Island Ferry. Jetzt sieht man sie, jetzt nicht mehr. Aber wie viele davon können Sie vom Top of the Rock aus entdecken?

Top-Tipps für die Besichtigung von Sehenswürdigkeiten

  • Besuchen Sie die Aussichtsplattform an einem strahlenden New Yorker Morgen, um kristallklare Fotos der ikonischen Wolkenkratzer der Stadt zu machen. Klare Tage versprechen zudem die weiteste Fernsicht.
  • Bringen Sie ein Fernglas mit oder nutzen Sie Ihre Smartphone-Kamera oder die Fernrohre am Top of The Rock, um Details ganz nah heranzuzoomen.
  • Das Personal am Top of The Rock kennt sich bestens aus. Zögern Sie also nicht zu fragen, wenn Sie eine bestimmte Sehenswürdigkeit nicht finden können.

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Stuart Bak
Stuart Bak
Freiberuflicher Reiseschriftsteller

Stu caught the travel bug at an early age, thanks to childhood road trips to the south of France squeezed into the back of a Ford Cortina with two brothers and a Sony Walkman. Now a freelance writer living on the Norfolk coast, Stu has produced content for travel giants including Frommer’s, British Airways, Expedia, Mr & Mrs Smith, and now Go City. His most memorable travel experiences include drinking kava with the locals in Fiji and pranging a taxi driver’s car in the Honduran capital.

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Verkehrsmittel NYC - Fortbewegung für Touristen

Eine Stadt mit 8 Millionen Einwohner bietet unzählige Möglichkeiten, sich zu verlaufen. Wenn du dich in New York City nicht sehr gut auskennst, wirst du dich wahrscheinlich ein- oder zweimal verlaufen. Mach dir nichts draus, wenn dir das passiert, denn selbst gebürtige New Yorker nehmen gelegentlich den falschen Zug oder laufen in die falsche Richtung. Damit du so wenig Zeit wie möglich damit verschwendest, dich zu verlaufen, solltest du dich mit den zahlreichen Verkehrsmitteln vertraut machen, die New York City zu bieten hat. Die New York U-Bahn Die mit Abstand effizienteste Art der Fortbewegung ist die New York City U-Bahn. Auch wenn das komplizierte Geflecht aus Farben, Buchstaben und Zahlen abschreckend wirken mag, bringt dich dieses altbewährte System in so ziemlich jede Ecke von New York City. Die New Yorker U-Bahn ist eine der ältesten der Welt, und das sieht man ihr auch an. Die Wartehallen sind oft stinkend, schmutzig und überfüllt und die altmodischen Züge haben oft Verspätung oder sind dringend reparaturbedürftig. Trotzdem benutzen die meisten New Yorkerinnen und New Yorker jeden Tag die U-Bahn, statt mit dem Auto zu fahren, und das solltest du auch tun. Der beste Weg, sich in der U-Bahn zurechtzufinden, ist, sich mit der berüchtigten Subway Map vertraut zu machen. Dieses Kunstwerk sagt dir alles, was du wissen musst, solange du ungefähr weißt, wo du bist und wohin du willst. Sobald du deine Zielhaltestelle gefunden und die Linie bestimmt hast, die du nehmen musst, musst du darauf achten, ob der Zug nach Uptown oder Downtown fährt. Die Begriffe Uptown und Downtown beziehen sich darauf, wo du dich gerade befindest. Wenn du in Richtung Norden (oder in die Bronx oder Queens) fährst, nimmst du den Uptown-Zug und wenn du in Richtung Süden (oder nach Brooklyn) fährst, nimmst du den Downtown-Zug. Um die Navigation zu erleichtern, kannst du dir an den meisten U-Bahnhöfen einen Plan ausdrucken oder ihn auf dein Handy herunterladen. Es gibt auch einige praktische Apps, wenn du es genau wissen willst. Wenn du dir über die örtlichen Gepflogenheiten unsicher bist, mach dich bitte mit dem U-Bahn-Knigge vertraut. Denke daran, dass jede einzelne Fahrt mit der U-Bahn 3 $ kostet, oder 2,75 $ mit einer vorgeladenen MetroCard. Wenn du für eine Weile hier bist, kannst du eine unbegrenzte Wochen-MetroCard für 33 $ oder eine Monatskarte für 127 $ kaufen. Eine neue Karte kostet dich $1. Städtische Busse Genau wie die U-Bahn werden auch die Stadtbusse von der MTA (Metropolitan Transit Authority) betrieben. Sie sind in allen Bezirken verfügbar und bringen dich in Gebiete, die von der U-Bahn nicht erreicht werden. Für die meisten MTA-Busse kannst du dieselbe MetroCard benutzen, die du in der U-Bahn gekauft hast (Expressbusse akzeptieren keine unbegrenzten MetroCards). Im Gegensatz zur U-Bahn fahren die Busse nach einem anständigen Fahrplan. Auch hier brauchst du eigentlich nur den Fahrplan und eine Bus Karte und schon kann es losgehen! Anders als in der U-Bahn funktionieren deine Handys hier die ganze Zeit. Citibike (und andere Fahrradverleihe) Radfahren in New York ist nicht nur ein beliebter Zeitvertreib, sondern auch ein beliebtes Verkehrsmittel. Die gesundheits- und umweltbewussten New Yorkerinnen und New Yorker haben sich für zwei Räder entschieden, statt für Autos und überfüllte U-Bahnen. Es gibt viele Möglichkeiten sich in New York Fahrräder zu leihen. Die wohl beliebteste ist Citibike, ein Bike-Sharing-Programm, das in der ganzen Stadt verfügbar ist und Kurzzeitmieten von Fahrrädern anbietet. Citibike bietet entweder eine Jahresmitgliedschaft oder eine Tageskarte für Kurzzeitbesucher an. Mit der Tageskarte kannst du für 19 $ so oft fahren, wie du willst. Lade die Citibike-App herunter, um Informationen über die nächstgelegenen Anlegestellen zu erhalten, einschließlich einer Karte mit der Verfügbarkeit in Echtzeit. Wenn du lieber ein besseres Fahrrad mieten möchtest, kannst du es bei Central Park Sightseeing, Central Park Bike Rent oder Blazing Saddles versuchen. Blazing Saddles bietet Cruiser-Verleih am South Street Seaport und am Pier 84 an, während die beiden anderen Unternehmen Verleih und Touren im Central Park und an der Brooklyn Bridge anbieten. Hop-On Hop-Off Bus Eine der schönsten und informativsten Arten, New York zu sehen, ist eine Fahrt mit einem Big Bus Doppeldeckerbus. Diese Busse fahren in mehreren Schleifen um die Stadt, haben einen Reiseleiter und halten an den meisten wichtigen Attraktionen. Du kannst den Big Bus entweder als Sightseeing-Tour nehmen und die ganze Schleife abfahren, jede Schleife dauert etwa 2 bis 2,5 Stunden oder dort ein- und aussteigen, wo es für dich am bequemsten ist. Bedenke, dass die Busse im New Yorker Verkehr fahren und ziemlich langsam sein können. Es ist nicht die beste Transportmöglichkeit, wenn du es eilig hast, aber es ist eine gute Möglichkeit, die Stadt kennenzulernen, wenn du zum ersten Mal hier bist. Jeder New York Pass-Inhaber/in erhält ein kostenloses 1-Tages-Ticket, das die Downtown-, Midtown- und Uptown-Schleife abdeckt. Zu Fuß Die beliebteste Art, sich in New York fortzubewegen, ist zweifellos das Gehen. New York City ist eine der Städte, die man am besten zu Fuß erkunden kann, weil sie sich auf einem relativ kleinen Stück Land befindet. Du kannst die gesamte Insel Manhattan innerhalb eines Tages zu Fuß erkunden. Wenn du New York besuchst, solltest du bequeme Schuhe mitnehmen, denn wenn du nicht viel Geld für Taxis ausgeben willst, wirst du wahrscheinlich trotzdem viel zu Fuß unterwegs sein. Manhattan oberhalb der 14. Straße ist sehr leicht zu Fuß zu erkunden, da die Straßen in einem Raster angeordnet sind. 12 Avenues verlaufen von Norden nach Süden und 200 Straßen kreuzen sie von Osten nach Westen. Die Grenze zwischen East Side und West Side ist die 5th Avenue. In der Innenstadt wird es komplizierter, denn dort gibt es keine nennenswerte Straßeneinteilung. Es ist ratsam, Google Maps einzuschalten, wenn du unterhalb der 14th Avenue unterwegs bist. New York Water Taxi (und andere Fähren) Der größte Teil von New York City besteht aus einer Ansammlung von Inseln und ist daher mit einem Gewässer verbunden, was eine große Chance für den Transport auf dem Wasser darstellt. Es gibt viele Fähren, die in den Gewässern von New York City verkehren. Eine davon ist das New York Water Taxi, das entlang des New Yorker Hafens hält und dich zum Ein- und Aussteigen einlädt. Um die Freiheitsstatue und Ellis Island zu erreichen, kannst du die Statue Cruises Ferry benutzen, die vom Battery Park abfährt. Für den Transport zwischen Brooklyn und Manhattan kannst du die East River Ferry oder das New York Water Taxi benutzen. Wenn du eine Sightseeing-Tour auf dem Fluss machen willst, schau dir die besten Kreuzfahrten in NYC an. Taxi Eines der typischsten Verkehrsmittel in New York sind die typischen gelben Taxis. Taxis sind bequem, schnell und du kannst sie so gut wie überall hin mitnehmen. Der Nachteil sind die Kosten: Wenn du dich ausschließlich auf Taxis verlässt, wird es teuer. Auf bestimmten Strecken und zu bestimmten Tageszeiten kann es außerdem zu verkehrsbedingten Verspätungen kommen. Gelbe Taxis sind in Manhattan am beliebtesten, aber du kannst auch in den Außenbezirken eines nehmen, nur dass die Autos dann grün sind. Die Taxis in New York City sind streng reguliert, du musst also nicht befürchten, abgezockt zu werden, wenn du ein Taxi anhältst, aber denke bitte an die Etikette beim Taxifahren. Egal, wie weit du fährst, vergiss bitte nicht, dem Taxifahrer ein Trinkgeld zu geben, am besten in bar. Uber (und andere Mitfahrzentralen) Uber ist in den letzten Jahren wahnsinnig populär geworden. Ridesharing-Programme haben einige Vorteile gegenüber Taxis. Sie sind meist billiger, du kannst sie von einer App aus anrufen, egal wo du bist, und du musst kein Trinkgeld geben. Du kannst Uber, Lyft oder Juno jederzeit und überall anrufen, und in wenigen Minuten steht dein Auto vor der Tür. Ein Nachteil ist, dass Uber während der Stoßzeiten in beliebten Gegenden einen Preisaufschlag erhebt, sodass du am Ende viel mehr bezahlen musst als in einem Taxi. Wenn du an einem Freitagabend im West Village eine Fahrt brauchst, ist es vielleicht besser, ein Taxi zu rufen, als einen Uber. Hol dir den New York Pass und spare beim Eintritt zu den Top-Attraktionen während deines Aufenthalts. Weitere Informationen über den New York Pass findest du hier.
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Gewinne am Black Friday einen Hubschrauberrundflug über New York

Unser Black Friday Gewinnspiel ist beendet. GEWINNE einen Hubschrauberrundflug für zwei Personen über New York Heb ab und erlebe das faszinierende Manhattan aus der Vogelperspektive. Schau Dir New Yorks Top-Attraktionen auf diesem unvergesslichen Rundflug an. Eine Reise in den Big Apple ist einfach nicht komplett ohne einen Besuch der Freiheitsstatue, die Du auf Deinem Flug aus nächster Nähe sehen kannst. Gleite durch die Lüfte, vorbei an der Brooklyn Bridge, dem South Street Seaport, Governors Island und Ellis Island. Anschließend fliegst Du den Hudson River entlang und genießt den Blick auf Midtown Manhattan, das Chrysler und das Empire State Building, die Chelsea Piers, das Jacob Javits Convention Center, das Intrepid Museum für See-, Luft- und Raumfahrt und den Central Park. All das und noch viel mehr wirst Du sehen, wenn Du bis zur 72. Straße nach Norden fliegst. Anschließend drehst Du nach Süden ab und erhälst einen atemberaubenden Blick auf das One World Trade Center. Wenn Du auf der Suche nach erstklassigem Sightseeing bist, ist dieser Flug genau das Richtige für Dich. So nimmst Du am Black Friday-Gewinnspiel teil Um diesen großartigen Preis zu gewinnen, musst Du lediglich zwischen Dienstag, dem 22. November 2022, 9:00 Uhr und Dienstag, dem 29. November 2022, 23:59 Uhr einen beliebigen New York Pass kaufen. Durch den Kauf nimmst Du automatisch an dem Gewinnspiel teil. Ganz einfach! Wenn Du der/die glückliche Gewinner:in bist, werden wir Dich bis zum 15. Dezember 2022 per E-Mail benachrichtigen, also behalte Deinen Posteingang im Auge. Du kannst nicht so lange warten? Buche Deinen Rundflug auf der HeliNY-Webseite. Klick hier, um die Teilnahmebedingungen zu sehen.
Melanie Lahmann

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