Die Highlights im MoMA: Ihr direkter Weg zu den wichtigsten Exponaten des Museums

Bewundern Sie Werke von van Gogh, Picasso, Monet, Warhol, Kahlo und anderen bereits vor dem Mittagessen.

Veröffentlicht: 10. Dezember 2025
MoMA digitaler Reiseführer

Das prächtige MoMA in New York beherbergt genug moderne Meisterwerke, um selbst Gelegenheitskunstliebhaber stunden- oder sogar tagelang zu begeistern. Wir sprechen hier von etwa 200.000 Gemälden, Drucken, Fotos, Skulpturen und anderen Werken aus Design und Architektur, die den Postimpressionismus, Kubismus, Surrealismus, abstrakten Expressionismus, die Pop-Art und vieles mehr abdecken. Aber was sollten Sie sich ansehen, wenn Sie nur ein oder zwei Stunden Zeit haben? Begleiten Sie uns auf unserer Kurzreise zu den beliebtesten Attraktionen des Museums – inklusive Informationen dazu, wo Sie diese finden und wie Sie am besten von einem spektakulären Werk zum nächsten gelangen …

Alles klar, zeigen Sie mir die größten Klassiker …

Die Sternennacht (Van Gogh, 1889)

„Die Sternennacht“ im MoMA

Was sehe ich hier? Nur eines der bedeutendsten und einflussreichsten Werke der modernen Kunst, die es gibt. „Die Sternennacht“ zeigt van Goghs Blick aus der Nervenheilanstalt in Saint-Rémy-de-Provence kurz vor Sonnenaufgang.

Warum ist es so besonders? Dichte, dramatische Pinselstriche, ein wirbelnder Himmel und intensive Farben verbinden sich zu einer faszinierenden Wirkung. Es ist das Gemälde, das Millionen von Postern, Drucken, Tassen und Schlüsselanhängern inspiriert hat, aber nichts geht darüber, direkt vor dem Original zu stehen.

Wo finde ich es? Gehen Sie direkt in die 5. Etage und beginnen Sie Ihren Rundgang mit dieser himmlischen Schönheit in Galerie 501.

Was man sagen sollte: „Diese dunklen Töne und wirbelnden Pinselstriche fangen den damaligen unruhigen Gemütszustand des Künstlers wirklich gut ein.“

Was man nicht sagen sollte: „Das hätte ich in einer halben Stunde mit Microsoft Paint hingekriegt.“

Les Demoiselles d’Avignon (Picasso, 1907)

Was sehe ich hier? Ein Klassiker des frühen Picasso. Dieses große Ölgemälde – „Die jungen Damen von Avignon“ – trug ursprünglich den Titel „Das Bordell von Avignon“ und zeigt fünf nackte Prostituierte mit konfrontierenden, maskenhaften Gesichtern in einem typisch gebrochenen, kantigen Raum. Es ist heute schon eine Herausforderung, es zu betrachten, stellen Sie sich also erst die Wirkung im Jahr 1907 vor. Spoiler: Seine Freunde hassten es, und es wurde erst fast ein Jahrzehnt später öffentlich ausgestellt.

Warum ist es so besonders? Dieses Werk war ein Wendepunkt in der modernen Kunst. Picassos kühne Form und Struktur setzten der klassischen Perspektive der alten Schule einen sprichwörtlichen Vorschlaghammer an und ebneten den Weg für den Kubismus und so ziemlich alles andere, was danach kam.

Wo finde ich es? Ganz einfach: direkt neben der „Sternennacht“ in Galerie 502.

Was man sagen sollte: „In einigen Gesichtern der Frauen, vor allem bei den beiden auf der rechten Seite, lassen sich bereits frühe Anzeichen von Picassos charakteristischem kubistischem Stil erkennen.“

Was man nicht sagen sollte: „Hoppla!“

Fahrrad-Rad (Duchamp, 1913)

Gäste im MoMA New York

Was sehe ich hier? Marcel Duchamps provokantes „Fahrrad-Rad“ führt die uralte Frage „Aber ist das Kunst?“ zu ihrem logischen Schluss. Was Sie hier sehen, ist genau das, wonach es aussieht: ein Fahrradrad, das auf der Sitzfläche eines Hockers montiert ist. Oder doch nicht? Die Version, die Sie hier sehen, ist ein späterer Nachbau der verlorenen Versionen von 1913 und 1916–17, was an sich schon mit dem Begriff der Originalität in der Kunst spielt. Wer hätte gedacht, dass ein in einen Hocker gestecktes Rad so viele Fragen aufwerfen könnte?

Warum ist es so besonders? Das Fahrrad-Rad war eines von Duchamps ursprünglichen „Readymades“: gewöhnliche Alltagsgegenstände, die zu einem Zweck umfunktioniert wurden, der eigentlich nur im Auge des Betrachters existiert. Es gilt als das früheste Beispiel einer kinetischen Skulptur. Aber ist es Kunst? Es ist eine Frage, die das Gespräch sicher noch lange in Schwung hält, nachdem Sie bereits zum nächsten Exponat weitergegangen sind.

Wo finde ich es? Nicht allzu weit entfernt von Picassos Damen aus Avignon, in Galerie 505.

Was man sagen sollte: „Wussten Sie, dass Duchamp dies zu seinem eigenen Vergnügen gebaut hat und nie beabsichtigte, es zu einem öffentlichen Kunstwerk zu machen?“

Was man nicht sagen sollte: „Was zum Teufel hat das Ding in einer Galerie zu suchen?“

Die Beständigkeit der Erinnerung (Dalí, 1931)

Was sehe ich hier? Dalís Meisterwerk aus den 1930er Jahren ist eine surrealistische Vision von schmelzenden Uhren, krabbelnden Insekten und monströsen menschlichen Gesichtern. Halluzinatorisch, albtraumhaft und vergänglich wurde es im Laufe der Jahre vielfach parodiert, unter anderem – in einer passend surrealen Wendung – von den Simpsons und dem Krümelmonster. Dalí selbst beschrieb die zerfließende Landschaft als einen „Camembert der Zeit“.

Was ist das Besondere daran? Es ist so nah an einer absoluten Essenz des Surrealismus, wie man sie nur finden kann. Dalís hyperpräzise Details und seine absurden Bildmotive verbinden sich zu einer unmöglich surrealen Szene, die fast... real wirkt.

Wo finde ich es? Es befindet sich in der ständigen Sammlung surrealistischer Werke in Galerie 517, die Sie – absurderweise – betreten können, indem Sie Galerie 505 verlassen und durch 506 gehen. Zusatzfakt: Die Beständigkeit der Erinnerung ist seit 1934 Teil der MoMA-Sammlung, nur drei Jahre nachdem Dalí es gemalt hatte.

Was man sagen sollte: „Dalí kultivierte zu dieser Zeit selbstinduzierte psychotische Halluzinationen, um seine Kunst zu erschaffen. Merkt man das?“

Was man nicht sagen sollte: „Mmmm... Camembert. Ist es schon Zeit für das Mittagessen?“

Seerosen (Monet, 1914–26)

Ein Beispiel aus Monets Seerosen-Serie

Was sehe ich hier? Eine große, alles einhüllende Oberfläche aus Seerosen, Wellen und gespiegelten Wolken ohne scharfe Kanten oder erkennbare Horizontlinie. Die Pinselstriche schweben und lösen sich auf, sodass die Augen des Betrachters wandern können. Monets monumentales Triptychon aus Wandbildern seiner späten Seerosen-Phase wird in einer eigenen Galerie ausgestellt, damit die Gäste voll und ganz in dieses wässrige Wunder eintauchen können.

Was ist das Besondere daran? Sowohl in ihrer Größe als auch in ihrer Wirkung waren Monets immersive Seerosen-Wandbilder fast abstrakt und schlugen die Brücke zwischen den Impressionisten und den New Yorker Abstrakten Expressionisten der 1940er und 50er Jahre. Monet malte diese Tafeln in seinem Garten in Giverny und überarbeitete sie in seinen späteren Jahren ständig, da seine nachlassende Sehkraft seine Wahrnehmung von Farbe und Licht veränderte.

Wo finde ich es? Gehen Sie durch den Korridor mit Blick auf das Terrace Café und Midtown Manhattan und folgen Sie der Beschilderung zum David Geffen Wing und zur Galerie 515, in der Monets Seerosen so elegant thronen.

Was man sagen sollte: „Es heißt, dass Monets nachlassende Sehkraft aufgrund des Grauen Stars für die abstraktere Natur von Werken wie diesem verantwortlich war.“

Was man nicht sagen sollte: „Ich glaube, ein paar gut platzierte Frösche hätten diese Szene erst so richtig zum Leben erweckt.“

Selbstbildnis mit abgeschnittenem Haar (Kahlo, 1940)

Was sehe ich hier? Der Titel verrät es bereits. Dies ist ein Selbstporträt von Frida Kahlo unmittelbar nach einem besonders radikalen Haarschnitt. Es zeigt sie als die ultimative unabhängige Frau, die auf ihre normalerweise feminineren Kleider zugunsten eines androgynen Looks verzichtet – eine Anspielung auf ihre eigene Bisexualität. Mit der Schere und den abgeschnittenen Locken in der Hand starrt sie den Betrachtenden direkt in die Seele.

Was ist das Besondere daran? Klein im Format, aber groß in der Wirkung: Kahlos Gemälde entstand kurz nach der Trennung von ihrem Ehemann Diego Rivera. Es ist die klassische Demonstration von Stärke nach einer Trennung: übergroßer Anzug, neue Frisur, stählerner Blick und auf dem Boden verstreute Haare.

Wo finde ich es? Gehen Sie am Terrace Café vorbei zurück und halten Sie sich in Richtung Galerie 521 in der Ecke.

Was man sagen sollte: „Sieh mal, wenn ich dich liebte, dann um deiner Haare willen; jetzt, da du keine Haare mehr hast, liebe ich dich nicht mehr.“ Dies ist eine freie Paraphrase des mexikanischen Liedtextes am oberen Rand des Gemäldes. Wenn Sie das mit genügend Überzeugung vortragen, halten Ihre Begleitpersonen Sie vielleicht für echte Lyrik-Profis.

Was man nicht sagen sollte: „Mir gefällt nicht, wie sie mich mit dieser Schere in der Hand ansieht.“

One: Number 31 (Pollock, 1950)

Gemälde von Pollock im MoMA

Was sehe ich hier? Das ist Abstrakter Expressionismus im großen Stil. Um genau zu sein, eines der größten Werke von Jackson Pollock im Drip-Painting-Stil. Wir sprechen hier von einem raumhohen Feld aus Tropfen und Güssen in Schwarz, Weiß und Erdtönen, die übereinandergeschichtet wurden, um ein dichtes, pulsierendes Netz zu erzeugen.

Warum ist das so bedeutend? Erstens: Number 31 ist Action Painting in Reinform; eine so unmittelbare Darstellung von Pollocks Energie und seinem Anspruch – dass sein Werk weder Anfang noch Ende hat – wie man sie nur finden kann. Man kann die Bewegung des Künstlers über die Leinwand fast spüren, während die Augen den Tropfen und Schnörkeln folgen und in jedem Quadratzentimeter des Gemäldes neue Details entdecken. Aber was symbolisiert es? Pollock nummerierte seine Werke, anstatt ihnen Namen zu geben, da er die Interpretation lieber dem Betrachter überließ.

Wo finde ich es? Gehen Sie zurück zu den Rolltreppen und eine Etage tiefer in den 4. Stock. Suchen Sie die Galerie 401 auf, wo Sie dieses Werk unmöglich übersehen können.

Was Sie sagen sollten: „Wussten Sie, dass sein eigentlicher Vorname Paul war? Paul Pollock klingt irgendwie nicht ganz so gut, oder?“

Was Sie nicht sagen sollten: „Das sieht aus, als hätte jemand einen Farbeimer gegen die Wand geworfen.“

Sun Mad (Hernández, 1982)

Sun Mad von Ester Hernández im MoMA

Was sehe ich hier? Der Siebdruck von Ester Hernández interpretiert ein vertrautes Logo aus der Lebensmittelabteilung (das süße Sun-Maid-Rosinenmädchen) als freudig grinsendes Skelett neu. Der Text vor einem klaren Hintergrund aus kräftigen Primärfarben bringt es auf den Punkt: „Unnatürlich angebaut mit Insektiziden, Mitiziden, Herbiziden, Fungiziden.“

Warum ist das so bedeutend? Hernández' bissige Satire auf schlechte Arbeitsbedingungen und den Einsatz von Pestiziden in der kalifornischen Agrarindustrie ist pure Protestkunst. Sie greift auf ihre Ursprünge als Aktivistin in der Chicano-Kunstbewegung der 1960er Jahre zurück. Es ist zweifellos ein fesselndes Bild.

Wo finde ich es? Galerie 415. Folgen Sie den Galerien nacheinander bis zur 405; biegen Sie hier sofort links durch die 406 ab, um die 415 zu erreichen.

Was Sie sagen sollten: „Wussten Sie, dass Hernández dieses Thema in späteren Drucken wie Sun Raid von 2008 erneut aufgriff und ihre Kritik aktualisierte, um gegen neue Regierungsgeregelungen zu protestieren?“

Was Sie nicht sagen sollten: „Ich würde jetzt alles für eine Rosine geben.“

Campbell’s Soup Cans (Warhol, 1962)

Warhols Suppendosen im MoMA

Was sehe ich hier? Warhols ikonischer Kommentar zur Konsumkultur und Massenproduktion zeigt alle 32 einzelnen Geschmacksrichtungen von Campbell's Soup, jede einzelne – Pilzcremesuppe, Minestrone, Clam Chowder und so weiter – auf einer separaten Leinwand. Die Anordnung in einem klaren, repetitiven Raster aus Rot, Weiß und Silber sieht genau so aus, wie man es im Regal eines Supermarktes finden würde.

Warum ist das so bedeutend? Warhols Suppendosen stellten einen Durchbruch für die Pop-Art dar und entrissen die Kunst den Eliten. Das serielle Format, die kommerzielle Bildsprache und die sachliche Präsentation stellten Originalität und Geschmack in einem kompakten Paket infrage und rüttelten an der herkömmlichen Meinung darüber, was als Kunst präsentiert werden darf und was nicht.

Wo finde ich es? Stellen Sie sich in die „Suppenschlange“ vor Galerie 412. Verlassen Sie die 415 und gehen Sie den Flur entlang an der 414 vorbei, dann sind Sie da.

Was Sie sagen sollten: „Warhols Genie – die Fähigkeit, alltägliche Konsumgüter in populäre und zeitlose Kunstwerke zu verwandeln – bleibt unübertroffen.“

Was Sie nicht sagen sollten: „Ich mag keine Dosensuppen.“

Bauhaustreppe (Schlemmer, 1932)

MoMA-Treppenhaus

Was sehe ich hier? Oskar Schlemmers Gemälde aus dem Jahr 1932 zeigt stilisierte, modulare Figuren, die sich durch einen strengen und statischen geometrischen Raum in der Dessauer Schule bewegen, an der er lehrte – namentlich die im Titel genannte Bauhaustreppe. Die Diagonale der Treppe lenkt den Blick nach oben und die Szene wirkt lebendig und sozial.

Warum ist das so bedeutend? Hier destilliert Schlemmer die Kernideale des Bauhauses – Klarheit, Rhythmus und die Beziehung des menschlichen Körpers zum umgebenden Raum – zum Trotz der damaligen Verfolgung von Künstlern und Studenten der Bauhaus-Schule durch die Nationalsozialisten. Das Gemälde ist sowohl Tribut als auch Zeitkapsel.

Wo finde ich es? Nehmen Sie die Rolltreppen zurück nach unten in die 1. Etage und suchen Sie MoMAs ganz eigene Bauhaustreppe. Schlemmers zum Nachdenken anregendes Werk hängt auf halber Höhe.

Was Sie sagen können: „Schlemmer malte dies ein Jahr bevor die Nationalsozialisten die Bauhaus-Schule schlossen.“

Was Sie nicht sagen sollten: „Können wir stattdessen den Aufzug nehmen?“

Wow, das war großartig, aber jetzt bin ich hungrig. Wo kann ich etwas essen?

Das MoMA befindet sich in Midtown, daher mangelt es in wenigen Gehminuten Entfernung nicht an Möglichkeiten zum Mittagessen. Oder, wenn Sie die Kunstparty verlängern möchten, direkt im Museum selbst. Hier ist unsere Auswahl der besten Optionen.

  • The Modern. Mit Blick auf den Abby Aldrich Rockefeller Sculpture Garden in der 1. Etage des MoMA serviert dieses elegante Fine-Dining-Restaurant Gerichte, die auch in einer Galerie nicht fehl am Platz wirken würden. Die charakteristischen Menüs „Impressions“ und „Abstractions“ greifen das Thema „Essen als moderne Kunst“ voll auf.
  • Le Bernardin. Erstklassiger Fisch und Meeresfrüchte zu entsprechenden Preisen in einem der gefeiertsten Restaurants von New York City, etwa fünf Minuten Fußweg vom MoMA entfernt. Der charakteristische Thunfisch mit Foie Gras und der Hummer-Schaum mit Périgord-Trüffel sind ein wahrer Genuss.
  • Benoit NYC. Französisches Bistro-Flair von Alain Ducasse. Denken Sie an goldene Zwiebelsuppe, Brathähnchen mit Jus und einen schicken Raum aus Messing und Fliesen mit lebhaftem Mittagsandrang.
  • Burger Joint. Diese unauffällige Midtown-Legende finden Sie versteckt hinter einem Vorhang im Thompson Central Park, 10 Minuten vom MoMA entfernt. Bestellen Sie einen Cheeseburger, Pommes und einen Shake und genießen Sie den kunstvoll neonbeleuchteten Charme mit seinen Graffiti-Wänden.
  • Yakitori Totto. Köstliche, über Holzkohle gegrillte Spieße ein paar Blocks westlich vom MoMA. Kommen Sie für die Hühner-Oyster, Tsukune und eiskaltes Bier, und bleiben Sie für das geschäftige Treiben im Stil von Tokio.

Was kann ich sonst noch in der Nähe unternehmen?

Eine Frau hält am Times Square ein Taxi an

Wie bereits erwähnt, befinden Sie sich hier in Midtown, sodass Ihnen der Big Apple quasi zu Füßen liegt. Planen Sie, während Ihres Aufenthalts eine ganze Reihe von erstklassigen Sehenswürdigkeiten zu besuchen? Sichern Sie sich einen New York Pass, um bei den Highlights in Manhattan und darüber hinaus gegenüber den regulären Eintrittspreisen zu sparen. Wir sprechen hier vom Empire State Building Observatory, Madame Tussauds, Top of the Rock, RiseNY, dem Fahrradverleih im Central Park, dem Big Bus und den Sightseeing-Kreuzfahrten der Circle Line, um nur einige zu nennen.

Haben Sie noch abschließende Tipps für meinen MoMA-Besuch?

  • Vormittage an Wochentagen sind in der Regel ruhiger als beispielsweise Nachmittage am Wochenende. Wenn möglich, sollten Sie pünktlich zur Öffnungszeit dort sein. Dies ist vielleicht Ihre einzige Chance auf ein paar ruhige Minuten mit Highlights wie der „Sternennacht“ oder Monets „Seerosen“.
  • Kunstwerke gehen manchmal für Sonderausstellungen auf Reisen. Informieren Sie sich in der MoMA-App oder im täglichen Galerie-Leitfaden über die aktuellen Standorte.
  • Das Fotografieren ist bei den meisten Werken im Museum erlaubt, jedoch ohne Blitz. An Stellen, an denen es ganz verboten ist, sind entsprechende Schilder angebracht. Fragen Sie im Zweifelsfall das Museumspersonal.

Hat Ihnen dieser kleine Einblick in New York gefallen?

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Stuart Bak
Stuart Bak
Freiberuflicher Reiseschriftsteller

Stu caught the travel bug at an early age, thanks to childhood road trips to the south of France squeezed into the back of a Ford Cortina with two brothers and a Sony Walkman. Now a freelance writer living on the Norfolk coast, Stu has produced content for travel giants including Frommer’s, British Airways, Expedia, Mr & Mrs Smith, and now Go City. His most memorable travel experiences include drinking kava with the locals in Fiji and pranging a taxi driver’s car in the Honduran capital.

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Ein Tag in New York - dein Guide für 24 Stunden in New York

Ein Tag in New York City vergeht wie im Flug, aber mit einem guten Plan kannst du einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten von New York City sehen und bleibende Erinnerungen an deine Reise schaffen. Damit du alles sehen kannst und noch Zeit zum Genießen bleibt, empfehlen wir: frühes Aufstehen, bequeme Schuhe und eine gute Vorbereitung der Sightseeing-Route. Wir haben dir hier die perfekten Route für einen Tag in New York City zusammengestellt. Es gibt natürlich noch unzählige Möglichkeiten, den Tag zu erweitern und an deinen Reisestil und deine Interessen anzupassen. Also nimm unsere Vorschläge als Inspiration und gestalte deinen Tag in NYC ganz nach deinen Wünschen. Dein Guide für einen Tag in New York Stopp 1: Freiheitsstatue und Einwanderungsmuseum Ellis Island Beginne deinen Sightseeing-Tag in NYC früh und plane die erste Fahrt zur Freiheitsstatue und zum Ellis Island Immigration Museum ein. Die Abfahrt ist im Battery Park um 8:30 Uhr. Die Freiheitsstatue ist ein ikonisches Symbol des amerikanischen Traums und eine Attraktion, die man in NYC unbedingt gesehen haben muss. Die Tickets für die Freiheitsstatue und das Ellis Island Immigration Museum sind im New York Pass enthalten. Reserviere deinen Platz auf der Fähre unbedingt frühzeitig, da diese Attraktion sehr beliebt ist. Bitte beachte: Der Eintritt zum Sockel und der Krone der Freiheitsstatue sind nicht im Pass enthalten und können separat dazu gebucht werden. Auch diese solltest du im Vorfeld reservieren. Stopp 2: Wall Street Walking Tour Kein Besuch in der Finanzhauptstadt der Welt ist vollständig, ohne die Sehenswürdigkeiten der Wall Street und der New York Stock Exchange zu sehen. Nimm an einer geführten Tour durch den Financial District teil und erfahre alles über die Geschichte der Wall Street und lerne die Visionäre kennen, die die Wall Street zu der globalen Finanzinstitution gemacht haben, die sie heute ist. Dein Guide wird dir außerdem spannende Geschichten zu Börsencrashs und Finanzkrisen erzählen, sowie über moderne Raubritter und deren Einfluss auf die New Yorker Wirtschaft. Zu den Sehenswürdigkeiten, die du auf deinem Weg sehen wirst, gehören die Charging Bull Statue, die Wall Street, die New York Stock Exchange und vieles mehr. Sei dabei: Die Tickets für die Wall Street Walking Tour sind im New York Pass enthalten. Lunch-Klassiker Zeit für ein klassisches Mittagessen. In Downtown kannst du bei Dominic's Italian Sausage probieren, einem bei Anwohnern und Arbeitern beliebten Imbisswagen oder im trendigen Ramen Co, einen der originale Ramen Burger genießen, der zu den beliebtesten viralen Foodie-Trends in New York gehört. Stopp 3: Guggenheim Museum New York Das Guggenheim Museum ist nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern auch eines der beliebtesten Museen von New York. Im Solomon R. Guggenheim Museum kannst du abstrakte Malerei von Künstlern wie Wassily Kandinsky, Vincent Van Gogh, Klee, Pablo Picasso und vielen mehr genießen. Darüber hinaus findest du hier die weltweit größte Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst. Wechselnde Sonderausstellungen von moderner Kunst ergänzen die ständigen Ausstellungen. Tipp: Der Eintritt ins Guggenheim Museum New York ist im New York Pass enthalten. Stopp 4: Central Park Direkt vor der Tür des Guggenheim Museums befindet sich die urbane Oase von New York - eine 843 Hektar große Grünfläche. Schnapp dir ein Fahrrad und mach mit bei der geführten Tour und erkunde gemeinsam mit einem Guide den Central Park. Das ist die beste Möglichkeit, um mit wenig Zeit viel vom Central Park zu sehen. Gut zu wissen: Die Tour und der Fahrradverleih zum im New York Pass enthalten. Stopp 5: Times Square Nachdem du den Central Park erkundet hast, kannst du ein weiteres beliebtes Ziel in New York von deiner Liste streichen und zum Times Square fahren. Hier siehst du leuchtenden Werbetafeln, die Lichter und das geschäftige Treiben in der Stadt. Der Times Square bietet dir sehr gute Gelegenheiten, kleine Souvenirs und Mitbringsel zu kaufen. Lass dich am Times Square von Straßenkünstlern unterhalten und entdecke tolle Restaurants und Attraktionen. Eine etwas andere Perspektive auf den Times Square bekommst du bei einer Fahrt mit The RIDE. Diese Stadtrundfahrt der etwas anderen Art ist ein echtes Sightseeing-Spektakel! Die Guides sind echte Entertainer und du wirst auf der 4,2 Meilen langen Strecke durch Midtown und den Times Square, mit Stopps am Columbus Circle, dem Chrysler Building, Grand Central Terminal und Bryant Park sehr gut unterhalten. Wenn du Lust auf ein bisschen mehr New Yorker Glamour hast, dann ist Madame Tussauds das Richtige für dich. Triff deine Lieblings-Promis und mach Selfies mit Cristiano Ronaldo, Beyoncé, Harry Styles, deinen Marvel-Helden oder Jimmy Fallon. Gut zu wissen: Der Times Square ist für die Öffentlichkeit zugänglich; Madame Tussauds Tickets sind im New York Pass enthalten. Stopp 6: Empire State Building Beende den Tag mit einem Besuch des Empire State Buildings und genieße einen 360-Grad-Blick auf die Stadt von der Aussichtsplattform des Wahrzeichens im 86. Stock. Die Aussichtsplattform des Empire State Buildings ist jeden Tag bis 2 Uhr nachts geöffnet und damit der perfekte Abschluss für deinen Tag in New York. Der Eintritt zum Empire State Building ist im New York Pass enthalten. Diese Attraktion ist sehr beliebt. Du solltest dein Zeitfenster auf jeden Fall vorab reservieren. Mit dem New York Pass und unserem Reservierungsportal kein Problem! Spare beim Eintritt zu New Yorks Top-Attraktionen Mit diesem Plan für einen Tag in New York kannst du möglichst viele der berühmten Sehenswürdigkeiten von New York erleben, ohne dich zu sehr abhetzen zu müssen. Du möchtest ein ganzes Wochenende in New York verbringen? Dann schau dir unsere Tipps für ein Wochenende in New York an. Alle der in diesem Beitrag erwähnten Aktivitäten und Attraktionen, sind im New York Pass enthalten. Mit dem New York Pass kannst du mit nur einem Pass zu einem festen Preis alle Sehenswürdigkeiten besuchen. So kannst du bis zu 50% im Vergleich zum Kauf von Einzeltickets sparen. Und das Beste: Du kannst während deiner Reise kannst spontan entscheiden, welche Attraktionen du besuchen möchtest.
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Übernachten in NYC: Welche Gegend eignet sich für welche Sehenswürdigkeiten?

Du fragst dich, wo du in New York City übernachten sollst? Die Planung einer Sightseeing-Tour durch den Big Apple kann auf den ersten Blick überwältigend sein. Es gibt so viele Attraktionen in der Stadt, die du auf keinen Fall verpassen willst, aber um ganz New York zu sehen braucht man fast ein ganzes Leben. Das Viertel, indem du wohnst, spielt eine große Rolle bei deiner Reise. Du solltest ein Hotel wählen, das sich in der Nähe der wichtigsten Attraktionen befindet, z. B: Das Empire State Building Rockefeller Center Das 9/11 Memorial & Museum Die Intrepid Die Freiheitsstatue und Ellis Island Die Museumsmeile an der Ostseite des Central Parks Freier Eintritt mit dem New York Pass Mit dem New York Pass hast du freien Eintritt zu vielen dieser beliebten New Yorker Attraktionen und Aktivitäten. Der New York Pass wird von über 3,5 Millionen Reisenden genutzt und ist der ultimative Sightseeing-Pass, der den Eintritt zu über 105 Attraktionen, einen kostenlosen Reiseführer und vieles mehr beinhaltet. Erfahre mehr über die Vorteile des New York Pass und wie du bis zu 41 % bei den Attraktionen sparen kannst. Hier können natürlich nur einige der Hunderte von Attraktionen in New York genannt werden. Um deine Reise bestmöglich zu planen, solltest du dich zuerst über die Stadtteile von New York informieren. Wähle das Viertel, das dich am meisten interessiert und von dem aus du die wichtigsten Sehenswürdigkeiten leicht erreichen kannst. Wo man in New York City wohnen kann - 5 Stadtteile, die du in Betracht ziehen solltestTimes Square/The Theater Distinct/Hell's Kitchen Die Gegend um den Times Square ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Gegenden New Yorks und einer der beliebtesten Aufenthaltsorte für Touristen. Er liegt zentral zu vielen der größten Attraktionen. Der Times Square liegt ungefähr in der gleichen Gegend wie der Theater District und das Viertel Hell's Kitchen. Dieser Teil von New York hat alles zu bieten. Der Times Square selbst ist eine der berühmtesten Touristenattraktionen der Welt. Attraktionen wie Ripley's Believe it or Not und Madame Tussaud's sind nur wenige Gehminuten von dir entfernt. Vom Times Square ist es nur ein kurzer Spaziergang zu den großen Broadway-Theatern der Stadt wie dem Shubert Theatre, dem Minskoff Theatre, dem Winter Garden Theatre und dem New Amsterdam Theatre. Wenn du im Urlaub gerne gut isst, wirst du von den Angeboten in Hell's Kitchen nicht enttäuscht sein. Dieser Stadtteil ist für sein kulinarisches Angebot berüchtigt und bietet Weltklasse-Küche aus aller Welt. Wenn du in der Nähe von Sehenswürdigkeiten wie dem Empire State Building und dem Rockefeller Center wohnen und ein paar Broadway-Shows besuchen möchtest, solltest du im Viertel Time's Square/Theater District wohnen. Chelsea Chelsea befindet sich im Süden von Hell's Kitchen. Das Gebiet erstreckt sich von der 15th Street bis zur 38th Street auf der Westseite von Manhattan. Wenn du dich fragst, wo du in New York City wohnen sollst, um die Kunst- und Kulturszene in vollen Zügen zu genießen, ist Chelsea genau das Richtige. Chelsea ist als eines der wichtigsten Kunstzentren in New York bekannt und beherbergt zahlreiche Kunstgalerien, die mit dem MoMA konkurrieren können, sowie hervorragende Restaurants. Wenn du in diesem Viertel wohnst, ist eine der Hauptattraktionen der Chelsea Market, ein historisches Viertel mit einer Vielzahl von Restaurants und kleinen Läden, die frische Produkte, Fleisch, Backwaren, Kunsthandwerk und vieles mehr anbieten. Eine weitere Attraktion, die von den Hotels in Chelsea aus gut zu erreichen ist, ist der Chelsea Piers Sports & Entertainment Complex am Hudson River. Dieser Sportkomplex bietet ein Spa, Hallenfußballfelder, eine Kletterwand, Eislaufbahnen und einen Jachthafen. Chelsea liegt direkt neben Hell's Kitchen und ist damit nicht weit entfernt von Sehenswürdigkeiten wie dem Empire State Building, den Broadway-Theatern und dem Rockefeller Center. Union Square/Flatiron Der Union Square liegt zentral an der Südspitze Manhattans. Er liegt östlich von Chelsea und nordöstlich von Greenwich Village. Das Flatiron-Gebäude, das Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut wurde, ist wahrscheinlich die bekannteste Sehenswürdigkeit in diesem Teil der Stadt. Einer der größten Vorteile des Union Square/Flatiron-Gebiets ist, dass es an einem zentralen Knotenpunkt des New Yorker U-Bahn-Systems liegt, was es zu einem bequemen Aufenthaltsort für alle macht, die mit der U-Bahn unterwegs sind. Tipp: Union Square/Flatiron ist eine gute Wahl für einen Aufenthalt, wenn du sowohl die Attraktionen in Midtown wie den Times Square und das Empire State Building als auch einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt wie die Freiheitsstatue und das 9/11 Memorial & Museum besuchen möchtest. Der Finanzdistrikt Der Financial District befindet sich an der südlichen Spitze Manhattans. Diese Gegend bietet Urlaubern etwas mehr Ruhe als die belebteren Viertel wie das Theater District und Chelsea. Der Financial District beherbergt jedoch auch einige Attraktionen, die sich die meisten New York-Urlauber nicht entgehen lassen wollen. Die meisten, die heutzutage New York besuchen, wollen den emotionsgeladenen World Trade Center Complex und das 9/11 Memorial & Museum sehen, eine wichtige Attraktion, die an eines der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte New Yorks erinnert. Der Financial District liegt in der Nähe anderer wichtiger historischer Attraktionen wie der Freiheitsstatue. Der Financial District liegt nicht nur in der Nähe dieser Attraktionen, sondern ist auch die Heimat der Wall Street und vielleicht eines der wichtigsten Geschäftszentren in New York City und auf der ganzen Welt. Die Upper East Side Die Upper East Side (UES) ist seit jeher die Heimat der Crème de la Crème der New Yorker Gesellschaft. Es ist eines der wohlhabendsten Viertel der Stadt mit einigen der wertvollsten Immobilien. Die UES ist auch ein idealer Ort, wenn dich Kunst und Kultur nach New York ziehen. Die Museum Mile und einige der besten Kunstmuseen der Stadt sind von hier aus bequem zu erreichen. Die Museum Mile ist der Abschnitt der Fifth Avenue, der an der Ostseite des Central Parks entlangführt und in dem sich das Metropolitan Museum of Art und das Guggenheim befinden. Neben den Kunstmuseen ist auch der Central Park selbst von den Hotels in der Upper East Side aus leicht zu erreichen und eine der wichtigsten Attraktionen in New York. Vergiss nicht, beim Eintritt zu Attraktionen zu sparen Die Entscheidung, wo du in New York City übernachten möchtest, um deine Sightseeing-Route zu optimieren, ist ein guter Anfang für die Planung deiner Reise. Als Nächstes wählst du das Hotel in der Gegend aus, das am besten zu deinem Budget und deinen Bedürfnissen passt. Und vergiss nicht, dass die Nähe zu den beliebtesten Attraktionen dir Zeit spart und es dir ermöglicht, mehr Attraktionen zu besuchen. Je mehr Stopps auf deinem Reiseplan stehen, desto mehr Geld musst du für den Eintritt ausgeben. Deshalb solltest du den Kauf eines New York Passes in Erwägung ziehen, der dir freien Eintritt zu über 105 Attraktionen in New York City gewährt. Weitere Informationen über den New York Pass findest du hier.
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Beste Zeit für einen Besuch im Edge - Aussichtsplattform New York

Edge ist eine der höchsten Aussichtsplattformen und beliebtesten Sehenswürdigkeiten in New York City und befindet sich in einer schwindelerregenden Höhe von 335 Metern - da können einem schon mal die Knie zittern! Die dreieckige Plattform mit Glasboden ragt 24 Meter weit aus der Fassade des 30 Hudson Yards-Hochhauses heraus und bietet einen atemberaubenden Blick auf die Skyline von Manhattan. Hundert Stockwerke sind dir nicht hoch genug? Menschen, die den Nervenkitzel brauchen, können sich auch an den Edge City Climb wagen, bei dem die Teilnehmer:innen am Gebäude fixiert werden, um vertikal bis zur Spitze des Wolkenkratzers zu spazieren. In diesem Artikel erfährst du alle Infos über die Aussichtsplattform New Yorks und welche die beste Zeit für einen Besuch im Edge NYC ist. Außerdem verraten wir dir, wie du beim Eintritt zum Edge und anderen New York Attraktionen sparen kannst. Öffnungszeiten Edge ist das ganze Jahr über täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Der letzte Aufzug fährt 50 Minuten vor Schließung hoch und die Gäste können so lange bleiben, wie sie möchten. City Climb schließt etwas früher, der letzte Einlass ist um 20 Uhr, da das gesamte Erlebnis, einschließlich Einchecken, Anziehen, Sicherheitseinweisung und Klettern selbst rund 90 Minuten dauert. Beachte, dass die Öffnungszeiten in der Hochsaison oft von 8 Uhr morgens bis Mitternacht verlängert werden. Informiere dich auf der Edge-Website über die Betriebszeiten am Tag deines geplanten Besuchs. Der New York Pass beinhaltet den Eintritt zum Edge und du kannst beim Besuch mehrerer Sehenswürdigkeiten in New York City Geld sparen, unter anderem im MoMA, dem Empire State Building und der Freiheitsstatue. Beachte, dass für das City Climb Erlebnis eine zusätzliche Gebühr anfällt - du kannst die Tickets dafür hier buchen. Beste Zeit für einen Besuch des Edge Wenn du den Menschenmassen entgehen willst, besuche Edge am besten morgens, wenn es öffnet, oder nach Sonnenuntergang (der letzte Aufzug fährt 50 Minuten vor Schließung hoch). Auf diese Weise kannst du die Aussichtsplattform New Yorks am stressfreisten erleben, da du die schlimmsten Warteschlangen vermeidest. Wenn du viel später als 10 Uhr morgens ankommst, sind längere Wartezeiten so gut wie garantiert. Der Sonnenuntergang ist die geschäftigste Zeit des Tages. Kein Wunder, vor allem im Zeitalter von Instagram, wo angehende Fotografen in Scharen unterwegs sind, um die flammende Skyline in ihrer ziegelroten, rosafarbenen und purpurroten Pracht einzufangen. Wenn du die Menschenmassen ertragen kannst, lohnt sich ein Besuch zu dieser Tageszeit auf jeden Fall. Reserviere dir deinen Platz etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang, damit du rechtzeitig da bist. Danach lösen sich die Menschenmassen relativ schnell auf, sodass der späte Abend ein guter Zeitpunkt für deinen Besuch ist. Was gibt es schließlich Schöneres als Manhattan nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die Lichter der berühmten Skyline der Stadt funkeln? In der Tat ist die relative Ruhe nach Sonnenuntergang vielleicht die beste Zeit für einen Besuch des Edge. Außerhalb der ‘Golden Hour’ ist im Edge zwischen 12 und 17 Uhr am meisten los - besser ist es also, wenn du es zu einer anderen Tageszeit schaffst. Die Fakten über Edge Anzahl der Stockwerke: 103 Höhe: Die Edge-Plattform befindet sich in 345 Metern Höhe, während Abenteuerlustige, die sich auf das City Climb-Erlebnis einlassen, die schwindelerregende Höhe von 381 Metern erreichen. Edge-Plattform: Die Plattform ragt 24 Meter über die Fassade des Gebäudes hinaus und verfügt über einen transparenten, drei Meter hohen Balkon, der in einem Winkel von 6,6 Grad nach außen geneigt ist, um die Straßen weit unter sich zu betrachten. Anfahrt zum Edge Die Subway-Linie 7 ist die beliebteste und direkteste Verbindung nach Hudson Yards und mehrere Buslinien halten ebenfalls nur wenige Gehminuten entfernt. Oder du machst es wie ein:e echte:r New Yorker:in und steigst in ein kultiges gelbes NYC-Taxi ein. Tickets Mit dem New York Pass sparst du Geld, denn er beinhaltet den allgemeinen Eintritt zum Edge sowie zu vielen weiteren New York Attraktionen. Dazu gehören das 9/11 Memorial & Museum, das One World Observatory und das American Museum of Natural History sowie eine Reihe von Wander- und Fahrradtouren und vieles mehr. Du kannst Tickets auch direkt über die Edge-Website buchen, wo du zwischen General Admission, Flexi, Skip the Line und Jahreskarten wählen kannst. Hier kannst du auch Slots für das epische City Climb-Erlebnis buchen. Getränke & Essen Auf der Terrasse des Observatoriums gibt es eine Champagner-Bar, perfekt für ein romantisches Selfie oder einfach, um die aufkommende Panik zu vertreiben. Du bist hungrig? Im Hudson Yards-Viertel musst du nicht lange suchen - hier gibt es Dutzende von Bars und Restaurants. Spare bei deinem Besuch zur Edge - Aussichtsplattform New York Eigentlich gibt es keine schlechte Zeit für einen Besuch des Edge: Die Erfahrung, die Skyline von Manhattan von weit oben zu betrachten, wird dir viel länger in Erinnerung bleiben als die Erfahrung, 45 Minuten lang in der Schlange stehen zu müssen. Wenn du einige Tage in New York verbringst, dann hol dir den New York Pass, um beim Besuch des Edge und anderen beliebten New York Attraktionen zu sparen. Hier erfährst du, welche Sehenswürdigkeiten in New York City im Pass enthalten sind.Du kriegst nicht genug vom Blick auf die NYC Skyline? Dann haben wir hier eine Übersicht für alle Aussichtsplattformen von New York für dich zusammengefasst, die du ebenfalls mit dem New York Pass besuchen kannst. Nützliche Links Tickets online kaufen Kaufe den New York Pass Besuche The Edge mit dem New York Pass The Edge FAQs
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